Hansjörg Rebholz hat sich in
den letzen Jahren stetig an die Spitze der Pfälzer Winzer gearbeitet
und wurde vom Gault-Millau zum "Winzer des Jahres 2002"
gekürt. Konsequent verfolgt er die Erzeugung von höchst
individuellen Weinen und widersetzt sich dabei erfolgreich jeglichen
modischen Geschmackstrends. Weit über 90 Prozent der Weine werden
trocken ausgebaut. Totaler Verzicht auf Entsäuerung, Anreicherung
und Zugabe von Süßreserve sind die Grundsätze seiner
Weinphilosophie.
Seine besten Burgundersorten baut Rebholz in Barriques aus und verkauft
sie ohne Lagenangabe und mit einem schwarzen Etikett unter der Bezeichnung
"R". Regelmäßig gehören diese Weine zu den
feinsten ihrer Art in Deutschland und bestehen selbst international
nahezu jeden Vergleich. Ausgezeichnete Lagen, Ertragsreduzierung und
eine kompromisslose Kellerwirtschaft, in der nur die allernötigsten
Maßnahmen ergriffen werden, sorgen für erstklassige Weine.